Wir sehnen uns nach Frieden und Sicherheit. Wir möchten ohne Angst leben, uns auf morgen verlassen können und wissen, dass unsere Familie gut aufgehoben ist. Wir wünschen uns, dass Konflikte enden, Kriege aufhören und unser Alltag nicht ständig aus den Fugen gerät. Das alles ist ein zutiefst menschlicher Wunsch.
Doch Paulus wird skeptisch, wenn Menschen sagen: „Friede und Sicherheit!“ Denn er weiß: „Friede und Sicherheit“ haben auch eine Kehrseite. Denn wo „Friede und Sicherheit“ herrschen, vergessen wir nur allzu leicht, dass diese Welt nicht einfach sich selbst überlassen bleibt.
Im 1. Thessalonicherbrief vergleicht Paulus das Kommen des Herrn mit einem Dieb in der Nacht. Es kommt überraschend. Und es gibt keinen Eintrag im Terminkalender, der davor warnt.
Aber was bedeutet das für unser Leben heute? Wenn Jesus kommt und Gottes Zukunft Wirklichkeit wird: Was wird dann wichtig? Und wie verändert das unser Leben schon jetzt?
Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 8. November, um darüber ins Gespräch zu kommen.







