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“Ins Wasser fällt ein Stein … er zieht doch weite Kreise.”, heißt es in einem Lied des Sängers und Liedermachers Manfred Siebald, welches 1973 erschien und bis heute gerne bei Hochzeiten gesungen wird. Der ins Wasser fallende Stein steht dabei als Bild für die Liebe Gottes, die sich ebenfalls ausbreitet und von Mensch zu Mensch fortsetzt.

Ganz ähnlich war es bei den ersten Jüngerinnen und Jüngern Jesu. Nachdem sie in Kontakt mit der Liebe Gottes gekommen sind, entstand eine Bewegung, die sich wie ein Lauffeuer fortsetzte. Bis heute.

Sichtbar wird das bei der Berufung des Zöllners Levi, der von Jesus angesprochen wird: “Komm, folge mir!”, fordert Jesus ihn auf. Daraufhin steht er auf und folgt Jesus nach.

Spannend an dieser vermutlich kürzesten Berufungsgeschichte im Neuen Testament ist jedoch, wie es dann weitergeht. Denn noch am selben Abend gibt Levi ein Fest, zu dem er viele Menschen aus einem Umfeld einlädt. Und Jesus und seine Jüngerinnen und Jünger sind ebenfalls dabei. Eine ganz natürliche Entwicklung: Levi erlebt etwas und erzählt davon den Leuten aus seinem Dunstkreis. Eine Wellenbewegung entsteht.

Herzliche Einladung zum Abendmahlsgottesdienst am 4. Februar um 10 Uhr.
Parallel findet ein Kindergottesdienst statt.

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