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Endlose Dünen, glühende Farben, eine Weite, die den Menschen staunen lässt: Namibia trägt nicht ohne Grund den Beinamen „Land der roten Stille“. Das Rot zeigt sich überall im Land – in den berühmten roten Dünen der Namib-Wüste, im Farbspiel des Himmels bei Sonnenauf- und -untergang, im rötlichen Lavagestein mancher Gebirge und in der traditionellen Hautbemalung der Himba, eines Nomadenvolkes, das sich mit einer Mischung aus Butterfett und Ocker vor Sonne und Insekten schützt. Die Stille wiederum erklärt sich aus der extrem geringen Bevölkerungsdichte: Namibia ist etwa zehnmal so groß wie Österreich, zählt aber nur rund 2,1 Millionen Einwohner. Entsprechend weit und menschenleer sind die Landschaften – vor allem im Süden herrscht eine Stille, wie man sie kaum anderswo auf der Welt erlebt.

Wer mehr über dieses faszinierende Land erfahren möchte, ist herzlich eingeladen zu einem Lichtbildervortrag über eine Reise nach Namibia. Dr. Heinz Horst nimmt uns mit auf eine Bilderreise durch ein Land der Gegensätze und berichtet aus eigenem Erleben über Land und Leute.

Eingeladen ist, wer Lust auf eine kleine Reise Afrika hat.

Wann: Mittwoch, 15 Uhr

Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.