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	<title>Wochenende Archive - Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kiel K.d.ö.R.</title>
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		<title>Freizeit der Gottesdienstmitarbeitenden auf Schloss Noer &#8211; ein Rückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[helge.frey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 07:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 25. bis 27. September trafen sich 21 Mitarbeitende, die unsere Gottesdienste mitgestalten – am Mikrofon, am Klavier, an der Technik, im Kindergottesdienst, beim Kirchencafé...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efg-kiel.de/freizeit-der-gottesdienstmitarbeitenden-auf-schloss-noer-ein-rueckblick/">Freizeit der Gottesdienstmitarbeitenden auf Schloss Noer &#8211; ein Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://efg-kiel.de">Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kiel K.d.ö.R.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 25. bis 27. September trafen sich 21 Mitarbeitende, die unsere Gottesdienste mitgestalten – am Mikrofon, am Klavier, an der Technik, im Kindergottesdienst, beim Kirchencafé und Predigten –, zu einem gemeinsamen Wochenende auf Schloss Noer.</p>
<p>Der Freitagabend gehörte dem persönlichen Austausch: Was macht Freude am eigenen Dienst, was ist mühsam? In kleinen Runden erzählten die Teilnehmenden einander ihre Geschichten – und jede und jeder nahm am Ende einen eigenen Wunsch für den Dienst der kommenden Monate mit.</p>
<p>Am Samstag ging es ans Eingemachte: Was bewirkt ein Gottesdienst eigentlich bei den Menschen, die mitfeiern? Vier Gruppen erarbeiteten anhand eines bewährten Modells (Vier Wirkfelder), wie ein Gottesdienst Orientierung gibt, Gemeinschaft stiftet, zum Handeln ermutigt und Menschen berührt. Am Nachmittag wurde es konkret: In den einzelnen Teams – Predigt, Musik, Technik, Raum &amp; Atmosphäre, Kindergottesdienst, Kirchencafè und mehr – sprachen die Mitarbeitenden darüber, wie sie jeweils ihren Bereich nach vorne bringen und Absprachen besser getroffen werden können und was sie davon in den nächsten Gottesdiensten umsetzen. Aber auch das, was bereits richtig gut läuft, wurde gewertschätzt. Nach dem Abendessen ging es bei wunderschönem Wetter in einem Abendspaziergang zum Strand – während der Vollmond hell leuchtete.</p>
<p>Am Sonntag feierte die ganze Gruppe – zusammen mit einigen Gästen – gemeinsam Gottesdienst mit Segnungsteil – und erlebte dort direkt, was sie sich tags zuvor erarbeitet hatte.</p>
<p>Ein Wochenende voller Austausch, Arbeit und Musik, das vielen Mitarbeitenden neue Lust gemacht hat, sich mit Herz und Ideen in unsere Gottesdienste einzubringen.</p>
<h2><strong>Diese Ergebnisse nehmen wir mit:</strong></h2>
<p><strong>Weniger ist mehr.</strong> Nicht jeder Gottesdienst muss alles auf einmal leisten – Trost spenden, zum Handeln aufrufen, Gemeinschaft stiften und tief berühren. Wir konzentrieren uns künftig Gottesdienst für Gottesdienst bewusst auf einen Schwerpunkt. Damit das gelingt, legt Helge Thema und Predigttext zwei Wochen vorher fest – so bleibt genug Zeit, Moderation, Musik und Technik darauf abzustimmen.</p>
<p><strong>Der Kirchenkaffee gehört zum Gottesdienst dazu.</strong> Was nach dem Gottesdienst im Kirchencafé passiert, trägt genauso zum Erleben bei wie Predigt oder Musik. Deshalb wollen wir künftig alle vier/fünf Sonntage im Monat abdecken – mit festen Teams, die sich selbstständig eintragen. Wer mitmachen möchte: Das bestehende Team freut sich über weitere Unterstützung, auch für den „Früh-“ oder den „Spätdienst“.</p>
<p><strong>Musik, Technik und Moderation planen gemeinsam.</strong> Das Musik-Team erstellt eine Liedliste in der Cloud, aus der künftig alle schöpfen können. Vor jedem Gottesdienst prüfen die Musikleute Strophen und Reihenfolge noch einmal gemeinsam, und auch die Technik bekommt mehr Struktur: Die Technikecke wird aufgeräumt, und im Gottesdienst sollen künftig zwei Personen für Ton und Beamer zuständig sein. Weiterhin treffen sich die Predigerinnen und Prediger ca. zwei Mal im Jahr, um Themen für Predigtreihen festzulegen. Weitere Interessierte werden hierzu eingeladen.</p>
<p><strong>Unser Kirchenraum soll noch einladender werden.</strong> Das Team „Raum &amp; Atmosphäre“ packt an: Kabel werden ordentlich verlegt, das Podest aufgeräumt und die Polsterstühle gereinigt. Garderobe und Büchertisch sollen gemeinsam mit dem Deko-Team neu gestaltet werden – damit sich schon beim Ankommen zeigt, dass hier jemand mit Freude vorbereitet hat.</p>
<p><b>Kommunikation verbessern</b>. Bis zum Jahresende soll getestet werden, ob sich für eine kurzfristige Kommunikation eine ergänzende Signal-Gruppe eignet, um Infos einem möglichst großen Empfängerkreis zukommen zu lassen. Nachrichten verschicken können hierbei nur die zwei Administratoren. Eine Antwortmöglichkeit für die Gruppenmitglieder ist nicht vorgesehen.</p>
<h2><strong>Stimmen vom Wochenende</strong></h2>
<p>„Ich fand das Wochenende bestärkend und motivierend für mich, empathisch und verständnisvoll für andere Mitarbeiter, produktiv und fruchtbar für meinen Bereich.“ –<i> </i><i>Theres</i><i>a</i></p>
<p>„Zusammenkünfte dieser Art machen Mut und bergen Potential für ein reflektiertes Miteinander. Mir hat die Freizeit gut gefallen, weil die Teilnehmer offen waren und einander zuhörten.“ –<i> </i><i>Christa</i></p>
<p>„Für mich war die intensive Beschäftigung mit dem Thema Gottesdienst herausfordernd. Ich habe die gute Gemeinschaft, den regen, kreativen Austausch bei einer offenen und fröhlichen Atmosphäre sehr genossen. Vielen Dank!“ –<i> </i><i>S</i><i>iegmar</i></p>
<p>„Ich fand den persönlichen Austausch mit allen Beteiligten sehr wertvoll und darüber hinaus den Gedanken, dass „Gott eine Rolle spielt“ bei aller Planung.“ –<i> Sibylle</i></p>
<p>„Es war gut und höchste Zeit, einmal mit unserer Arbeitsgruppe (Technik) zusammen zu sitzen und ausführlich über verschiedene Dinge sprechen zu können. Nun kommt es auf die Umsetzung an! Besonders wertvoll war es zu hören, wie es anderen Mitarbeitern so in ihrem Dienst geht.“<i> – </i><i>Birte</i></p>
<p>„Das Wochenende war von der Gemeindeleitung inhaltlich super strukturiert vorbereitet und darum auch sehr konstruktiv, effektiv und wertschätzend. Als Sahnehäubchen: Wer wollte, konnte bei sommerlichen Temperaturen die Ostsee genießen.“ –<i> Marion</i></p>
<p>„Das Wochenende war eine gute Möglichkeit, um über den Tellerrand zu schauen. Außerdem haben wir manche Schwierigkeit angesprochen, aber noch mehr Lösungsvorschläge erarbeitet.“ <i>– </i><i>Theresa</i></p>
<p><i>„</i>Es war ein inhaltlich anstrengendes Wochenende, aber ich habe wieder neue, intensive Kontakte geknüpft.<i> – </i><i>Rosi</i></p>
<p>„Eine intensiv konstruktive und gleichzeitig sehr effektive Freizeit. Absolut gut vorbereitet und für mich die beste seit mehr als 15 Jahren.“ <i>– Michael</i></p>
<p>„Ich fand das Wochenende sehr informativ, interessante, lehrreiche Gespräche in den jeweiligen Gruppen, sehr gute Gemeinschaft untereinander, ich fühlte mich ernst genommen, angenommen,&#8230;&#8230;&#8230;..alles bestens!“ <i>– </i><i>Karin</i></p>
<p>„Informativ, gut vorbereitet, reger und konstruktiver Austausch.“ <i>–</i><i> </i><i>Rolf</i></p>
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